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Untersuchungen zu langfristigen Auswirkungen des Befalls durch Phomopsis viticola (Schwarzfleckenkrankheit) auf die Rebe

 

Zusammenfassung

In umfangreichen Untersuchungen wurde festgestellt, dass zwischen dem Befall durch Phomopsis und dem Ertrag eine signifikante Beziehung besteht. Bei 1 % nekrotisierten Internodien ist der Ertrag im ersten Jahr um 0,42 %, bei 1 % Weißrutigkeit um 0,24 %, vermindert. Im Folgejahr ist der Ertrag zum Teil zusätzlich durch den Ausfall von basalen Knospen verringert, dieser Effekt ist aber vergleichbar mit einem kürzeren Anschnitt. Eine Bekämpfung ist demnach nur bei sehr starkem Befall und/oder hohen Hektar-Erlösen wirtschaftlich sinnvoll. Wird der Pilz jedoch langfristig nicht bekämpft, stellt sich die Frage, ob dies zu einer Befallszunahme führt, und ob die Vitalität der Reben unter dem Befall leidet.

In vier- bzw. fünfjährigen Versuchen wurden die langfristigen Auswirkungen des Phomopsisbefalls auf Reben bei den hoch anfälligen Sorten Trollinger und Kerner untersucht. Auswirkungen auf die Vitalität (Wüchsigkeit) der Rebstöcke oder Absterbeerscheinungen wurden trotz teilweise hohen Befalls nicht festgestellt. Ein Ausfall basaler Augen trat in einzelnen Jahren auf. Die durch den Ausfall dieser Augen verursachte Deformation des Stockaufbaus war aber im Durchschnitt der Versuchsanlagen relativ gering. Die Jahreswitterung, insbesondere die Niederschlagsmenge im Mai, hatte einen wesentlich größeren Einfluss auf die Befallsintensität als die Bekämpfung mit Fungiziden.

 

Einleitung

In früheren Untersuchungen (KAST, 1989) wurde festgestellt, dass zwischen dem Befall durch Phomopsis und dem Ertrag eine signifikante Beziehung besteht. Bei 1 % nekrotisierten Internodien ist der Ertrag im ersten Jahr um 0,42 %, bei 1 % Weißrutigkeit um 0,24 %, vermindert. Im Folgejahr ist der Ertrag zum Teil zusätzlich durch den Ausfall von basalen Knospen verringert, dieser Effekt ist aber vergleichbar mit einem kürzeren Anschnitt. Eine Bekämpfung ist demnach nur bei sehr starkem Befall und/oder hohen Hektar-Erlösen wirtschaftlich sinnvoll. Wird der Pilz jedoch langfristig nicht bekämpft, stellt sich die Frage, ob dies zu einer Befallszunahme führt, und ob die Vitalität der Reben unter dem Befall leidet, wie von BEETZ (1985) vermutet. Auch die Auswirkungen des Ausfalls basaler Augen auf den Rebschnitt könnten langfristig von Bedeutung sein. Durch den vermehrten Ausfall der basalen Knospen wird der Rückschnitt und die Erhaltung der Form des Rebstocks erschwert (siehe CLAUS 1965, BEETZ 1966, STELLWAAG-KITTLER 1967, THATE 1968, KIRCH und JORDAN 1969).

Ziel der vorliegenden Untersuchungen war es, in einem mehrjährigen Versuch die langfristigen Auswirkungen des Phomopsisbefalls in Abhängigkeit von der Behandlung festzustellen.

 

Material und Methoden

Zwei der bei KAST (1989) beschriebenen Versuche wurden langfristig weitergeführt (Tab. 1). Die Versuche beinhalteten eine unbehandelte und eine behandelte, sowie eine nur in einzelnen Jahren behandelte Variante mit je 18 Wiederholungen. Zur Bekämpfung wurden Thiocarbamate (Dithane Ultra) zwei- bis viermal ab Knospenaufbruch (ES 05) eingesetzt (siehe bei KAST 1989). Die Behandlungen in den Jahren 1989 bis 1991 wurden jeweils mit Polyram Combi (Wirkstoff Methiram) an 2 Terminen in den Entwicklungsstadien ES 05 und ES 09 durchgeführt. Alle sonstigen Fungizidanwendungen wurden einheitlich, betriebsüblich vorgenommen. Ausgewertet wurde der Phomopsisbefall (Weißrutigkeit und Nekrosen in %) jeweils nach dem Rebschnitt Ende Februar/Anfang März an den angeschnittenen Ruten, der Gesamtertrag sowie das Mostgewicht (° Oe) durch eine 100-Beeren-Stichprobe. Die Deformationen des Stockaufbaus wurden ab 1988 bei der Kerner-, ab 1990 bei der Trollingeranlage ermittelt durch Messung der Länge des mehrjährigen Holzes oberhalb des untersten Drahtes. In den Jahren 1989 bis 1992 wurde der Prozentsatz ausgetriebener Augen im Stadium ES 05- ES 07 (Knospenaufbruch bis 1-Blatt-Stadium) festgestellt. 1991 konnte wegen Frostschäden nur die Kerner-Anlage ausgewertet werden.

In den Jahren 1991 bei der Sorte Kerner und 1992 bei Kerner und Trollinger wurde das Gesamtgewicht des Schnittholzes als Maß für die Wüchsigkeit ermittelt.

Tabelle 1: Beschreibung der Versuche

Versuch Nr.

1

2

Ort

Talheim

Heilbronn

Sorte

Kerner

Trollinger

Versuchsjahre

1986 - 1991

1988 - 1991

Gassenbreite [m]

2,0

1,6

Stockabstand [m]

1,2

1,6

Wiederholungen

18

16

Varianten

1 = unbehandelt
2 = behandelt
1987, 1988, 1990
3 = jedes Jahr behandelt

1 = unbehandelt
2 = behandelt
1988, 1990
3 = jedes Jahrbehandelt

Ergebnisse

Nach extrem starkem Auftreten des Phomopsispilzes durch günstige Infektionsbedingungen in den Jahren 1986 und 1987 (Auswertung 1987 und 1988) ging der Befall in den Folgejahren sehr stark zurück (Abb. 1 - 4). Im Jahr 1991 waren nahezu keine Nekrosen mehr vorhanden. Der natürliche Rückgang des Befallspotentials (Weißrutigkeit) ist in der Trollingeranlage wesentlich größer als die durch die Bekämpfungsmaßnahmen erzeugten Unterschiede. In der mit der Sorte Kerner bestockten Rebanlage wurde gegen die Nekrotisierung durch Phomopsis relativ hohe Wirkungen erzielt. Nach dem starken Rückgang des Befalls ist auch hier der von der Bekämpfung verursachte Unterschied sehr gering.

Abbildung 1: Verlauf des Phomopsisbefalls (Weißrutigkeit) bei der Rebsorte Kerner; Mittelwerte der 3  Behandlungsvarianten

 

Abbildung 2: Verlauf des Phomopsisbefalls (Nekrosen) bei der Rebsorte Kerner; Mittelwerte der 3  Behandlungsvarianten.

 

Abbildung 3: Verlauf des Phomopsisbefalls (Weißrutigkeit) bei der Rebsorte Trollinger; Mittelwerte der 3  Behandlungsvarianten


Abbildung 4: Verlauf des Phomopsisbefalls (Nekrosen) bei der Rebsorte Trollinger; Mittelwerte der 3 Behandlungsvarianten.

Im Prozentsatz ausgetriebener Augen wurden in den Jahren 1989 bis 1990 nur geringe, zum Teil aber signifikante Unterschiede festgestellt (Tab. 2). Es fehlten nur vereinzelt basale Augen. Im Jahr 1991 traten bei der Sorte Trollinger erhebliche Ausfälle durch mehrere Frostnächte in der Austriebsphase auf, so dass die Auswertung nicht möglich war. In der Kerner-Anlage 1991, bei Trollinger 1992 war der Prozentsatz ausgetriebener Augen der unbehandelten Parzellen deutlich geringer.

Tabelle 2:  % ausgetriebene Augen

Sorte

Jahr

Var. 1§

Var. 2

Var. 3

LSD 5§§

Kerner

1989

94,4

95,1

95,3

1,0

Kerner

1990

94,8

94,9

94,8

1,6 (n.s.)

Kerner

1991

83,4

88,0

89,9

1,9

Kerner

1992

92,9

93,9

93,6

1,4 (n.s.)

Trollinger

1989

93,5

92,9

93,0

1,8 (n.s.)

Trollinger

1990

90,1

92,1

92,6

1,8

Trollinger

1992

84,1

85,9

87,6

2,8

§
Var.1 = unbehandelt
Var. 2 = (1987/Kerner), 1988 und 1990 behandelt 
Var. 3 = jedes Jahr behandelt

§§ = Tukey-Test

Die Unterschiede im Abstand der Ansatzstelle der Rute vom unteren Biegdraht waren bis zum Jahr 1989 bei Kerner sehr gering. Deutliche Unterschiede zwischen «behandelt» und «unbehandelt» traten nur 1990 auf. 1991 gingen die Unterschiede zurück. Bei der Sorte Trollinger war in allen Jahren in der jährlich behandelten Parzelle die Ansatzstelle etwas niedriger als in der unbehandelten, die Differenz ist aber nicht signifikant.

Tabelle 3: Deformation (Länge des mehrjährigen Holzes in cm)

Sorte

Jahr

Var. 1§

Var. 2

Var. 3

LSD 5§§

Kerner

1988

34,5

35,6

34,7

2,0

Kerner

1989

34,7

36,1

35,1

2,9 (n.s.)

Kerner

1990

35,2

34,6

31,2

3,2

Kerner

1991

30,5

31,7

29,7

2,8 (n.s.)

Kerner

1992

32,9

33,8

33,3

2,5 (n.s.)

Trollinger

1990

33,9

32,2

29,7

7,5 (n.s.)

Trollinger

1991

29,4

28,0

27,3

5,9 (n.s.)

Trollinger

1992

37,4

33,3

33,0

7,2 (n.s.)

§
Var.
1 = unbehandelt
Var.
2 = (1987/Kerner), 1988 und 1990 behandelt
Var. 3 = jedes Jahr behandelt

§§ = Tukey-Test, n.s. = nicht signifikant, a > 5 %

Bei der Menge des Schnittholzes konnten keinerlei Unterschiede zwischen den Varianten festgestellt werden (Tab. 4).

Tabelle 4: Gewicht des Schnittholzes (kg/Ar)

Sorte

Jahr

Var. 1§

Var. 2

Var. 3

LSD 5§§

Kerner

1991

30,0

29,7

30,9

2,8 (n.s.)

Kerner

1992

31,1

31,3

30,8

2,9 (n.s.)

Trollinger

1992

32,4

34,2

34,4

3,8 (n.s.)

§
Var. 1 = unbehandelt
Var. 2 =
(1987/Kerner), 1988 und 1990 behandelt
Var. 3 = jedes Jahr behandelt

§§ = Tukey-Test, n.s. = nicht signifikant, a > 5 %

Ausfälle ganzer Stöcke traten bisher nur bei der Sorte Trollinger auf. Es waren keinerlei Unterschiede zwischen den Varianten zu verzeichnen. Die Symptomatik deutete in allen Fällen auf einen Befall durch Eutypa lata hin.

 

Diskussion

THATE (1968) berichtet über das Absterben ganzer Stöcke durch Phomopsisbefall. Auch LORENZ (1983) betont, dass der Phomopsispilz über Wunden und Risse in den Holzkörper eindringen könnte. Neben den Erregern des Esca-Syndroms und Eutypa lata wird auch Phomopsis viticola im Zusammenhang mit Absterbeerscheinungen genannt (FERREIRA et al. 1989, KASSEMEYER 1991, VANEK 1986). In den vorliegenden Versuchen dagegen wurden derartige gravierende Schäden aber trotz zeitweise extrem hohen Befalls nicht festgestellt. Da bei Verletzungen sehr viele verschiedene Pilze in den Holzkörper eindringen können, dürfte es sehr fraglich sein, ob ein direkter Zusammenhang zwischen dem Absterben von Rebstöcken und dem Auftreten von Phomopsis eindeutig nachweisbar ist. Sehr viele andere Pilze (z. B. Eutypa lata) verfügen durch die Ausscheidung von Toxinen über eine wesentlich größere pathogene Potenz.

Auch die Auswirkungen des Befalls auf die Deformation der Stöcke (Hochbauen Verkahlung) sind wesentlich geringer als in der Literatur beschrieben, wenn man die Mittelwerte der Parzellen betrachtet. In der Praxis stellt sich dieses Problem offensichtlich nur an einzelnen Rebstöcken. Die Rebsorte Trollinger treibt außerordentlich wenig aus dem mehrjährigen Holz, so dass hier Deformationen am ehesten zu erwarten sind, doch auch hier sind die Auswirkungen des Phomopsisbefalls im Mittelwert nur gering. In Stickstoffdüngungsversuchen wurden z. B. von KAST und FOX (unveröffentlicht) wesentlich größere Unterschiede im Abstand der Reben zum Rebstamm ("Hochbauen") gefunden.

Starker Phomopsisbefall wird häufig in Anlagen mit schwachem Wuchs gefunden. In der vorliegenden Untersuchung dagegen konnte kein Einfluss des Phomopsisbefalls auf die Vitalität der Stöcke festgestellt werden. Eventuell wurde die offensichtliche Störung des Wachstums der Reben beim Austrieb durch die damit verbundene Entlastung durch die Reduktion des Ertrags bis zum Jahresende wieder ausgeglichen. Bei den von KAST (1989) beschriebenen Versuchen war zumindest das Mostgewicht behandelter und unbehandelter Varianten gleich. Es ist zu vermuten, dass bei dem beobachteten Zusammenhang zwischen Phomopsisbefall und schlechtem Wachstum der Phomopsisbefall nicht Ursache, sondern Folge des schlechten Wachstums ist. Da die durch Phomopsis verursachten Schäden vor allem im Nahbereich der sporenproduzierenden Borke des zweijährigen Holzes durch Infektionen des im Teilungs- und Streckungswachstum befindlichen Gewebes entstehen, führt ein zügiger Austrieb zu einer Verringerung der Befallsgefahr. Bei schwachem Wuchs dagegen befindet sich die besonders anfällige Spitze des Triebes länger in dem Bereich, in dem die höchste Sporenkonzentration auftritt. Es ist deshalb wahrscheinlich, dass schwach wachsende, insbesondere langsam austreibende Rebstöcke wie z. B. nach extrem hohen Erträgen im Vorjahr, stärker geschädigt werden.

Der Ausfall von Augen war ebenfalls zwar zumindest in einzelnen Fällen durch signifikante Differenzen zwischen den Varianten nachweisbar; die jedoch von BEETZ (1985) genannten 40 % Ausfälle wurden bei weitem nicht erreicht. Dieser relativ geringe Augenausfall in den genannten Anlagen dürfte auch für die geringen Unterschiede im Abstand der Ansatzstelle der einjährigen Rute verantwortlich sein.

Die im Vergleich zu den Behandlungswirkungen extrem starken Befallsunterschiede zwischen den Jahren kommen durch günstige Witterung für Phomopsis in der Hauptinfektionsphase beim Austrieb (ES 05 - ES 09) in den Jahren 1984 bis 1988 und der anhaltend ungünstigen Witterung für den Pilz im Zeitraum 1989 bis 1991 zustande. Nach diesen 3 Jahren wird die bei KAST (1989) genannte Schadensschwelle - 1 bis 2 weiße Internodien, ca. 10 - 20 % Befall an den angeschnittenen Ruten - auch ohne Behandlung nicht mehr überschritten.

Eine mögliche Erklärung für die große Bedeutung, die dem Phomopsisbefall im Zeitraum 1960 bis 1980 zugeschrieben wird, könnte die Abhängigkeit des Phomopsisbefalls von der Stickstoffversorgung sein. Von KAST (1991) wird über eine deutliche Steigerung des Befalls in Jahren mit starker Ausbreitung durch eine überhöhte Stickstoffdüngung berichtet. Im vorliegenden Versuch lagen die Düngewerte der Kerner-Anlage im Bereich 0 - 100, in einer der 18 Wiederholungen bei 150 kg N/ha, die Trollinger-Anlage wurde im gesamten Zeitraum einheitlich mit 40 - 50 kg N/ha gedüngt. In den Jahren 1960 bis 1980 lagen die Empfehlungen der Stickstoffdüngung klar, oft sogar über dem Bereich, der bei KAST (1991) zu einer Steigerung des Befalls führte.

In einem nach integrierten Grundsätzen bewirtschafteten Weinberg dürfte nach den vorliegenden Ergebnissen der Phomopsispilz keine gravierenden Schäden verursachen, die eine routinemäßige Behandlung rechtfertigen. Wird jedoch die bei KAST (1989) genannte Schadensschwelle im Bereich 10 - 20 % Befall an den angeschnittenen Ruten überschritten, weil mehrere "Phomopsisjahre" aufeinander folgen, so kann in Einzelfällen eine Bekämpfung sinnvoll sein.

 

Literatur

Beetz, K. J. (1966): Untersuchungen über den Einfluss von Phomopsis viticola und Botrytis cinerea auf den Rebenaustrieb.
Weinberg und Keller, 13, 349-358.

Beetz, K. J. (1985): 25 Jahre Schwarzfleckenkrankheit (Phomopsis viticola Sacc.) im Deutschen Weinbau.
Wein-Wissenschaft, 40, 413-424.

Claus, P. (1965): "Dead-arm disease" oder Schwarzfleckenkrankheit, eine bisher wenig beachtete Pilzkrankheit im deutschen Weinbau.
Der Deutsche Weinbau, 20, 1291-1294.

Ferreira, J. H. S.; Matthee, F. N.; Thomas, A. C. (1989): Fungi associated with dieback and pruning wounds of grapevine in South Africa. South African Journal for Enology and Viticulture, 10, 62-66.

Kassemeyer, H. H. (1991): Welche Krankheiten beeinflussen die Lebensdauer des Rebstocks?
Der Badische Winzer, 2/92, 60-62.

Kast, W. K. (1989): Untersuchungen zur Befalls-Verlust-Relation und wirtschaftlichen Schadensschwelle bei Phomopsis viticola Sacc. an Reben.
Die Wein-Wissenschaft, 44, 183-187.

Kast, W. K. (1991): Zum Einfluss der Stickstoffdüngung auf den Befall der Reben durch Phomopsis viticola Sacc.
Vitis, 30, 17-21.

Kirch, K.; Jordan, K. (1967): Untersuchungen zur Bekämpfung der Schwarzfleckenkrankheit und ihr Einfluss auf den Rebenaustrieb.
Weinberg und Keller 14, 193-208.

Lorenz, D. H. (1983): Pilzliche Erkrankungen an der Rebe während der Vegetationsperiode.
Der Deutsche Weinbau 38, 426-429.

Stellwaag-Kittler, F. (1967): Schwarzfleckenkrankheit (Phomopsis viticola). Eine neue Pilzkrankheit im Deutschen Weinbau.
Der Deutsche Weinbau 22 (25), 791-793.

Thate, R. (1968): Was wissen wir von der Schwarzfleckenkrankheit der Rebe? Bekannte offene Fragen.
Deutsches Weinbaujahrbuch 19, 128-142.

Vanek, G. (1986): Vine death and protection on Czechoslovak vine yards.
Szölötermesztés es Barázat 8, 1-2. (Abstract: Vitis 26, 110).

 

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